Neue Erlebnisrefraktion PASKAL 3D 2.0 und das GoBD-Cockpit für die Kasse waren die Publikumslieblinge

opti 2016: erneut „Tumulte“ am IPRO-Stand

opti 2016: erneut „Tumulte“ am IPRO-Stand

[img_assist|nid=993|title=|desc=Auf dem IPRO-Stand (© IPRO, Foto: Manuela Köhler)|link=none|align=left|width=350|height=350]Obwohl der Expertenvortrag von Fritz Paßmann und Dieter Kalder zur neuen Version der Erlebnisrefraktion PASKAL 3D gleich sechs mal angeboten wurde, drängten sich Anwender und Interessierte auf dem IPRO-Stand dermaßen, dass selbst auf dem Gang kein Durchkommen mehr war. Nach zwei Jahren PASKAL 3D haben die beiden Erfinder Paßmann und Kalder eine darstellerische Qualität erreicht, mit der sie ihr Publikum von nahezu jedem Produkt überzeugen könnten. Wollen sie aber gar nicht – denn wie ihren Partnern bei IPRO geht es ihnen um die Idee, deren Perfektionierung sie mit Leidenschaft vorantreiben. Auf der opti präsentierten sie die Version 2.0 mit einem neuen Hintergrund, neuen Sehzeichengruppen, verbesserten PASKAL-Tests und – dank der neuen Technik des Apple TV 4.0 – einer deutlich verbesserten Qualität und Auflösung der Sehzeichen. 

Die inzwischen weit über 1.000 PASKAL 3D-Anwender und alle Interessenten finden sämtliche Informationen auf einer eigenen Homepage in neun Sprachen unter:

www.paskal3d.com

Neben der Erlebnisrefraktion, deren Erscheinungsbild auf bunten Fesselballons dafür sorgte, dass der IPRO-Stand aus keiner Richtung zu übersehen war, stießen aber auch andere Themen, allen voran die neue winIPRO Computerkasse, auf großes Interesse. 

Das GoBD-Cockpit nimmt der Betriebsprüfung ihren Schrecken

Unter dem Titel „GoBD-Cockpit: Erfolgreich Kasse machen“ erklärte Geschäftsführer Martin Himmelsbach, warum sich IPRO-Anwender – im Gegensatz zum prinzipiell systemunabhängigen PASKAL 3D ist die neue winIPRO-Kassenlösung tatsächlich nur für IPRO-Anwender gedacht – keine Sorgen mehr machen müssen, wenn sich das Finanzamt zur Betriebsprüfung anmeldet.

Über die Aufgabe einer klassischen Registrierkasse hinaus fungiert die neue winIPRO Computerkasse als Zentrale, an der alle Informationen über Waren- und Geldbewegungen zusammenlaufen. Im Zusammenhang mit den erweiterten Vorgaben des Gesetzgebers, die in Deutschland ab 1.1.2017, in Österreich sogar schon ab 1.4.2016 berücksichtigt werden müssen, werde die Computerkasse zum entscheidenden Instrument für die Realisierung effizienter Prozesse in den Unternehmen. „Damit die Kasse diese Aufgabe nahezu geräuschlos erfüllen kann, muss sie sehr viele Dinge tun: normale Handelswaren direkt in der Warenwirtschaft buchen, komplexe Fertigungsaufträge für Brillen und Kontaktlinsen ordentlich abschließen. Die Glasbestellung, das Fassungslager, individuelle Anforderungen, Krankenkassenabrechnungen, Lastschriften, Abrechnungen mit Kreditkartengesellschaften werden hier zusammengefasst und zur Weitergabe der Daten an die Finanzbuchhaltung, die Statistik und das Mahnwesen aufbereitet“, so Himmelsbach. 

GoBD-Cockpit ohne weitere Kosten Teil der nächsten Softwarewartung 

Da sich mit der neuen winIPRO-Computerkasse Aufträge in Sekundenschnelle erfassen, sämtliche Zahlungsarten verwalten und die unterschiedlichsten Prozesse in einer einzigen Bildschirmansicht zusammenfassen lassen, darüber hinaus Barcodeleser, EC-Cash-Terminal und viele andere Schnittstellen verwaltet werden, ist es eine Kleinigkeit, zum Ende eines Tages sämtliche Informationen zusammengefasst ausgedruckt oder elektronisch versendet zu bekommen. „Am besten wird die Form von vornherein mit dem Buchungsmodell des Steuerberaters abgestimmt“, rät Himmelsbach. Dann sei es einfach, den vier relevanten gesetzlichen Vorgabe gerecht zu werden: Kassenjournale müssen für zehn Jahre verfügbar, unveränderbar, lesbar und maschinell auswertbar bleiben. „Wir haben alle Vorgaben so umgesetzt, dass sich der Anwender mithilfe des neuen GoBD-Cockpits – das ohne weitere Kosten als Teil der nächsten Softwarewartung zur Verfügung gestellt wird – in Ruhe auf eine angekündigte Prüfung vorbereiten kann.“ Das Programm untersucht die jeweils vorhergehenden zehn Jahre (oder den angegebenen kürzeren Prüfungszeitraum) auf alle Vorgänge und Auffälligkeiten, die zu Nachfragen durch den Prüfer führen können. „Wer das GoBD-Cockpit und die winIPRO Computerkasse einsetzt, kann sich gemeinsam mit dem Steuerberater so perfekt auf die Betriebsprüfung vorbereiten, dass diese ihren Schrecken verlieren sollte.“

WebShop mit winIPRO 

Gemeinsam mit dem Augenoptikermeister und Internet-Unternehmer Helge Kamm bestritt Martin Himmelsbach einen weiteren Expertenvortrag. Hier ging es darum, welche Fragen zu stellen – und zu berücksichtigen – sind, wenn Augenoptikunternehmer die Einführung eines Webshops oder einer Ladentheke im Internet planen. Als „der Mann aus der Praxis“, der nicht nur mit großem Erfolg Lösungen für sein eigenes Geschäft (Optik Drecker in Oberhausen), sondern regelmäßig auch Webshops für Kollegen entwickelt, musste und konnte Kamm zahlreiche Fragen beantworten. 

Ob nun alle Besucher des IPRO-Standes wegen Hard- und Software kamen oder manche auch „nur“ wegen eines weiteren Highlights jenseits der EDV, wird sich schwerlich klären lassen. Als gesichert gilt aber, dass sich die Schweizer „Latte-Artistin“ Sandra Stucki, die an drei Messetagen wieder weit über 500 Kaffeekunstwerke an Mann und Frau brachte, erneut herausragender Beliebtheit erfreute. Auch die neuesten Kreationen der Münchener Pralinenmeisterin Kerstin Spehr sollten nicht ungewürdigt bleiben… 

Über IPRO

Augenoptikern und Hörgeräteakustikern stets die beste Software, den besten Support und den besten Service bieten zu können – daran arbeitet IPRO seit über drei Jahrzehnten mit großem Erfolg. Der konkrete Nutzen der Anwender stand und steht dabei im Mittelpunkt. Wer IPRO an seiner Seite weiß, bewältigt die digitalen Herausforderungen bravourös. Soft- und Hardware, Support und Services aus einer Hand – das bedeutet heute, dass sich IPRO-Anwender ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Um ihre EDV kümmern sich inzwischen über 50 ebenso innovative wie verlässliche Entwickler und Berater. Als Partner des Marktführers, meint IPRO, sollen Tausende von Augenoptikern und Hörgeräteakustikern in bisher elf europäischen Ländern von dieser herausragenden Position umfassend profitieren.

 

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